Materialunverträglichkeiten

1. Quecksilberamalgam
Toxizität:
Amalgam hat das größte toxische Potential aller Zahnfüllungen. Es enthält 50% Quecksilber und andere toxische Stoffe. Quecksilber ist nach Plutonium das größte Gift für den Menschen, giftiger als Arsen! Beim Füllen, durch Abrieb beim Kauen, bei Körperwärme und beim Entfernen werden hochgiftige Quecksilberdämpfe frei, die eingeatmet in die Lungen und via Nase direkt ins Gehirn gelangen.

 

Welche Krankheiten können auftreten?

Allergien

 

Allgemeine nervöse Störungen
Aussprache verwaschen
Bewegungskoordination gestört
Gesichtszuckungen
Impotenz, Unfruchtbarkeit
Reaktionen verlangsamt
Schmerzempfindlichkeit
Schwindelgefühle
Stottern
Zittern

 

Angstgefühle
Angst vor Neuem
Angst zu ersticken
Menschenscheu

 

Bandscheibenschäden
Bauch, Magen, Darm
Appetitlosigkeit
Bauchschmerzen
Blähungen
Dickdarmgeschwüre
Durchfälle
Gallenschmerzen
Gewichtsverlust

 

Blut
Anämie
Cholesterinspiegel hoch
Eisenmangel

 

Chemikalienempfindlichkeit

 

Elektrosensibilität

 

Empfindungs- und Wahrnehmungsstörungen
Gefühl, hinter einer Mattscheibe zu stehen
Gefühl, neben sich  zu stehen
Gleichgewichtssinn gestört
Hörstörungen, Hörsturz
Metallgeschmack
Sehstörungen
Tastsinn gestört
Taubheitsgefühle in Fingern und Zehenspitzen

 

Gedächtnisstörungen
Lernschwäche
Merkfähigkeit reduziert
Vergeßlichkeit

 

Gewichtsverlust

 

Befindlichkeitsstörungen
Antriebslosigkeit
Energielosigkeit
Ermüdung als Dauerzustand
Nervosität
Schlaflosigkeit
Schüchternheit
Schwächegefühl
Unentschlossenheit
Unruhe, innere

 

Haut und Schleimhaut
Bläschen im Mund
Ekzeme
Mundschleimhaut kupferfarben
Neurodermitis
Pilzerkrankungen
Schuppenflechte

 

Hypophysentumor

 

Immunschwäche
Autoimmunerkrankungen

 

Kindsmißbildung

 

Leberschäden

 

Haarausfall

 

Hals,Nase, Ohren
Atemnot
Hustenreiz
Nasennebenhöhlenentzündung
Schnupfen, hartnäckig

 

Herz und Kreislauf
Bluthochdruck
Herzinfarkt
Herzrhytmusstörungen

 

Speichelfluss

 

Zahnausfall

 

Zahnfleisch
Blauviolette Verfärbungen
Entzündungen
Zahnfleischschwund

 

Zittern

 

Muskulatur
Krämpfe
Muskelzuckungen
Muskelschwäche

 

Nierenschäden
Blasenschwäche
Nierenzysten

 

Psychische Störungen
Aufbrausen
Blick für Wesentliches fehlt
Depression
Reizbarkeit
Schreckhaftigkeit
Selbstmordgefahr
Stimmungslabilität

 

Rheuma

 

Schmerzerkrankungen
Gelenkschmerzen
Kreuzschmerzen
Meniskusschmerzen
Migräne
Sehnen-Bänder-Schmerzen
Trigeminusneuralgie

 

Weitere Krankheiten und Störungen
Alzheimer-Krankheit
Begriffsstutzigkeit
Epilepsie
Erschöpfung, rasche
Durchblutungsstörungen von Fingern und Zehen
Immunschwäche
Infektanfällligkeit
Hörgeräusche (Tinnitus)
Kälteempfindlichkeit
Konzentrationsschwäche
Krebs
Lähmungen
Multiple Sklerose
Neigung zu kalten Händen und Füßen
Parkinson-Krankheit
Pilzbefall (Mykosen)
Prostatabeschwerden
Sehstörungen
Störung der Feinmotorik
– des Geruchssinn
– des Geschmackssinnes
Unfruchtbarkeit
Verblödung
Wahnvorstellungen

(nach Thomas Klein:
Energieverlust und Krankheit durch Zahnherde, Hygeia-Verlag  Dresden)

 

Speichelazidose
Amalgam löst Mundströme aus, die den Speichel pH-Wert ins Saure sinken lassen, Statt dass der Speichel Schmelzschäden remineralisiert, kommt es zu seiner Entmineralisierung, was zu Karies führt. Im sauren Mundmileu gedeihen pathogen Keime und der Stoffwechsel wird gestört.
Mundgeruch, Entzündungen, wie die verbreitete Gingivitis und Parodontitis, greifen um sich.

 

2. Palladiumbelastung
Palladium ist in nahezu allen Legierungen von metallbasierten Kronen und Brücken vorhanden. Die enorme Schädlichkeit von Palladium mit seinem potenziell vernichtenden Auswirkungen auf das Nerven- und Immunsystem ist unter Fachleuten bekannt.

Mögliche Gesundheitsschäden durch Palladium
Hirn- und Nervenschäden, im Tierversuch potentiell krebsfördernd, starkes Allergen (Kreuzallergien mit Nickel. Es hemmt Enzyme, stört den Energiehaushalt von Nerven und Muskeln. Palladiumvergiftungen äußern sich in Abwehrschwäche, mit starker Nervosität, extremer Müdigkeit, Leistungsverlust, Benommenheit, Gedächtnisschwund, Schwindel, migräneartigen Kopfschmerzen, Augenbrennen, Allergien, Immunschwäche, brennenden Bläschen am Körper, Schmerzen an Zähnen und Kiefer, Zungenbrennen, Kältegefühl im Mund, Abschälen der Schleimhaut am Zahnfleisch, örtlich rotes und blutendes Zahnfleisch, pilzartiger Belag am Rachen, Halsschmerzen, schmerzende, geschwollene Lymphdrüsen am Hals, Absterben der Zähne, Granulome, Eitertaschen mit abgestorbenem Gewebe. Fortgeschrittene Symptome bei längerer Palladium-Belastung sind: geschwollene Zunge, Nervenschmerzen im Gesicht, Zucken der Zunge, Lippen und Augen, Nebenhöhlenentzündung, Bronchitis, Magen-, Darm-,Leber-,Blasen- und Nierenbeschwerden, Gewichtsverlust, Schmerzen in Gelenken und Muskeln, Muskelzucken und -erschlaffen, Ohrgeräusche, Depressionen, Schlafstörungen, Schweißausbrüche, Herzrhythmusstörungen, Verwirrtheit.

 

3. Titanimplantate
Implantate aus Titan sind weit verbreitet. Leider kann Titan chronische Entzündungen auslösen, (Perigingivitis / Periimplantitis), die das Immunsystem belasten und zu Knochenabbau und Implantatverlust führen können.
Eine biologisch verträgliche Lösung ist das Zirkonoxid-Implantat. (Link zu ZÄ Szalski)

 

Materialverträglichkeitstests in meiner Praxis
Ob eine Metallbelastung vorliegt, kann in meiner Praxis mit verschiedenen Testverfahren festgestellt werden.

  • Konesiologische Tests
  • Armlängenvergleichstest
  • Biotensor
  • Haaranalyse
  • Mundstrommessung

Testet man positiv, wird eine entsprechende Metallausleitung vorgenommen werden.

Materialunverträglichkeiten
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